
In den Medien erscheint Ostdeutschland meist als Problemfall, als Abweichung von der Normalität. Einer Datenanalyse der Universität Leipzig zufolge werden dem Wort „ostdeutsch“ auffällig oft Begriffe wie „überfremdet“, „völkisch“ und „ausländerfeindlich“ zugeordnet. Auch Attribute wie „abgehängt“, „gespalten“ und „provinziell“ stehen hoch im Kurs. Wie ist es dazu gekommen, dass der Osten Deutschlands immer „das Andere“ geblieben ist? Ein Blick auf die mediale Berichterstattung über Ostdeutschland – Feature im Deutschlandfunk Kultur







Der Renteneintritt der Jahrgänge 1957 bis 1969 wird eine große Lücke hinterlassen. Wie reagiert die Politik auf die Abwanderung der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt? Was erwartet die künftigen Rentner? Die Babyboomer haben die Bundesrepublik geprägt wie kaum eine andere Generation. Sie haben die Demokratie stabil gehalten und sind historisch nie rückfällig geworden. Aber sie lebten auch gut und verbrauchten viele Ressourcen. Nun müssen sie erkennen, dass die nächstGeneration mit dem Erbe hadert. 