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Anschläge, Verschwörungstheorien, Politiker, die als handlungsarm und elitär empfunden werden – wie positionieren sich Autorinnen und Autoren in Zeiten, in denen demokratische Regeln offen infrage gestellt werden? Wird die Literatur wieder politischer? In ihren Romanen und Theaterstücken zeigen Christoph Peters, Johannes Groschupf, Juli Zeh und Simon Urban sowie  Annalena und Konstantin Küspert,  wie der Druck auf demokratische Instanzen wächst und eine Gesellschaft immer mehr die Balance verliert. „Über Brandstifter, Außenseiter und Eliten“ – Feature im Deutschlandfunk Kultur