2022 erhielt Kim de l’Horizon den Deutschen Buchpreis für den Roman „Blutbuch“ – eine Familiengeschichte aus non-binärer Perspektive. Donat Blum thematisiert in seinen Texten die eigene Suchbewegung zur non-binären Identität. Varina Walenda erzählt ihren Debütroman „Dopamin & Pseudoretten“aus der Perspektive einer non-binären Person. Lydia Meyer ist der Meinung „Die Zukunft ist nicht binär“, und Michael Ebmeyer behauptet in seinem gleichnamigen Essay „Nonbinär ist die Rettung“. „Nicht nur zwei Seiten. Das Non-Binäre in der Literatur“ Feature im Deutschlandfunk Kultur